Profil der Zeitschrift

Das WISO versteht sich als wissenschaftliche Zeitschrift mit Standpunkt.

Die erste WISO -Ausgabe erschien 1978. Bis 2021 wurde die Zeitschrift vom Institut für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (ISW) mit der Arbeiterkammer Oberösterreich herausgegeben. Seit 2022 ist die Arbeiterkammer Oberösterreich alleinige Herausgeberin.

Mit einem breiten Verständnis von Sozial- und Wirtschaftspolitik behandelt die Zeitschrift drängende Themen über die Tagesaktualität hinaus. Unser Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung und Übersetzung von wissenschaftlichem Wissen für eine breitere Öffentlichkeit. Wissenschaftlicher Zugang und ein Erkenntnissinteresse, das auf die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeitnehmer/-innen abzielt, kennzeichnen die Zeitschrift gleichermaßen.

Interdisziplinarität, Praxisbezug und Debattenorientierung sind weitere wichtige Merkmale des WISO. Seit 2022 wird die Zeitschrift als Schwerpunktheft geführt und für interessierte Praktiker/-innen geöffnet. Ein aktuelles Problem wird in seinen Facetten und aus unterschiedlichen Blickwinkeln behandelt. Praxisberichte ergänzen die wissenschaftlichen Aufsätze. WISO versteht sich darüber hinaus als die wissenschaftliche Zeitschrift für Studierende. Sie begleitet das Studium und bietet mit dem Studierendenforum gleichzeitig eine erste Publikationsmöglichkeit.

WISO wird von einem AK-OÖ internen, abteilungsübergreifenden Redaktionsteam geleitet

Matthias Specht-Prebanda (Chefredakteur), Michael Geiblinger, Reinhard Haider, Viktoria Reisinger, Roland Richter, Heidemarie Staflinger, Walter Sturm

Gabriela Merk ist für die WISO-Administration und Homepage zuständig.

Die wissenschaftliche Qualität der Zeitschrift sichert der wissenschaftliche Beirat. Mitglieder sind:

Roland Atzmüller (Johannes Kepler Universität), Rainer Bartel (Johannes Kepler Universität), Elias Felten (Johannes Kepler Universität),  Johanna Neuhauser (Universität Wien), Ewald Nowotny, Susanne Pernicka (Johannes Kepler Universität),  Bernhard Schütz (Johannes Kepler Universität), Christine Stelzer-Orthofer (Johannes Kepler Universität), Emmerich Tálos (Universität Wien), Meinrad Ziegler (Johannes Kepler Universität), Manfred Krenn (Diskurs-Wissenschaftsnetz)